Spanien: Asturiens letzte Käsebauern

Cover Tirol

„Wenn nur die Wölfe nicht wären!“, seufzt ein Bergbauer am Rande des Nationalparks Picos de Europa in der nordspanischen Provinz Asturien. Aus der Region kommen einige seltene Käsesorten, die nur noch auf wenigen Almen produziert werden. Zum Beispiel der äußerst kräftige “Cabrales”, der nur noch von vier Herstellern angeboten wird. Oder der “A fuega pitu”, der so trocken sein muss, dass selbst “die Hühner husten”. Doch die Bauern haben mit Nachwuchssorgen zu kämpfen …

Mein Artikel ist unter anderem im Magazin der Tiroler Tageszeitung erschienen.

Zum Ansehen: Fotos aus Asturien

 

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Mexiko kulinarisch

Mexiko kulinarischHuhn in Schokoladensauce, geröstete Grashüpfer, indianische „Steinsuppe“: Die mexikanische Küche gilt neben der peruanischen als eine der vielfältigsten in Lateinamerika. Besonders authentisch erlebt man sie in Markthallen, an Straßenständen und in kleinen Familienrestaurants. Oder bei einem Kochkurs!

_DSC1893Mein Beitrag über das immaterielle Weltkulturerbe mexikanische Küche, den ich in Mexico City, Oaxaca und Puebla recherchiert habe, ist im Ärztlichen Journal Reise und Medizin erschienen. Auch das Coverfoto der Septemberausgabe stammt von mir.

Nachlesen kann man die Geschichte HIER.

Käse und Sidra in Asturien

Apfelverkostung in Asturien„Bier und Wein, das lass sein“, könnte das Motto in der nordspanischen Provinz Asturien lauten, wo die Kultur der Sidra, des Apfelweins gepflegt wird – vom Anbau bis zum Ritual des Einschenkens.

Außerdem kommen von hier seltene Käsesorten, die nur noch auf wenigen Almen produziert werden. Zum Beispiel der äußerst kräftige „Cabrales“, der nur noch von vier Herstellern angeboten wird. Oder der „A fuega pitu“, der so trocken sein muss, dass selbst „die Hühner husten“.

Im Oktober war ich in Asturien unterwegs und habe kulinarische Geschichten und Fotos mitgebracht.

Zum Ansehen: Fotos aus Asturien

Frisch recherchiert: Mexiko

Mexico CityMexiko stand im Mittelpunkt einer Recherchereise im April. Folgende Themen habe ich mitgebracht:

– Mexiko kulinarisch: Die mexikanische Küche zählt seit 2010 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf einer gastronomischen Reise durch Mexico City, Oaxaca und Puebla kann man ihren Reichtum erleben – und begegnet Küchenchefs, die sogar prähispanische Kochrezepte wieder aufleben lassen.

– Der Kampf der Radler: Mexikos Radfahrer lassen die Muskeln spielen. Nahezu täglich finden „Paseos“ statt, Happenings und Flashmobs, an denen hunderte teilnehmen, um das Radeln in Mexico City zu promoten. Inzwischen gibt es Radwege und sogar einen regelmäßigen „autofreien Sonntag“.

– Die ungeliebte Schöne: Einst als smogverseuchte, kriminelle Metropole verschrien, hat sich Mexico City in den letzten Jahren stark verändert – mit mehr Sicherheit, modernen Museen, neuen Fußgängerzonen und restaurierten Parks, mit freiem WLAN auf den Plätzen und Gratis-Fahradverleih.