Beitrag: Geisterstadt Kolmanskuppe

_20170307_160624Auf dem Bauch robbend sammelten Arbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der namibischen Wüste Diamanten auf. Der Gewinn floss in prächtige Bauten in der Stadt Kolmanskuppe. Die Bewohner hatten mitten in der Wüste einen Pool und eigene Eisfabrik, sie ließen Theaterensembles aus Europa anreisen und Wasser aus Kapstadt per Schiff liefern. Als die Diamantenindustrie weiterzog, verfiel Kolmanskuppe zur Geisterstadt. Mein Beitrag ist jetzt im SÜD-AFRIKA Magazin erschienen.

Ausstellung Lost Places

Heilstätten BeelitzLost Places – vergessene Orte – waren das Thema meiner  Fotoausstellung im Café Schwarzer Riese in Aschaffenburg, die von Januar bis Mitte gezeigt wurde. Sie umfasste Aufnahmen von der Geisterstadt Kolmanskuppe in Südnamibia, der einstigen Lungenklinik in Beelitz-Heilstätten in Brandenburg und Ghost Towns in der kanadischen Provinz Saskatchewan.

Beitrag über Ghost Towns

_cover ghostWacklige Holzhäuser, morsche Getreidesilos, knarrende Dielen: Überall in der kanadischen Provinz Saskatchewan findet man verlassene Häuser und Geisterstädte, die seit dem Ende des Weizenbooms Mitte des 20. Jahrhundert leerstehen. Mein Beitrag über die Faszination der Ghost Towns ist jetzt im AMERICA Journal erschienen.

Fotos aus den Heilstätten Beelitz

Galerie

Diese Galerie enthält 8 Fotos.

Seit der Wende liegt der Komplex der Heilstätten in Beelitz brach – einst der größte Krankenhauskomplex rund um Berlin. Jetzt sind die Gebäude mit ihrem morbiden Charme verkauft – nur noch wenige Monate kann man hier im Rahmen von Touren … Weiterlesen

Ausstellung Spreepark

Ausstellung SpreeparkMehr als 100 Gäste besuchten die Vernissage meiner Ausstellung über den Spreepark im Plänterwald. Zusätzlich zu den regulären Öffnungszeiten gibt es noch einen Wochenendtermin zum Besuch der Ausstellung im Berliner Salon für Fotokunst: 25. Mai, 16 bis 19 Uhr.

Aus dem Pressetext: Das Land Berlin hat den Spreepark am 1. Mai übernommen – einst der einzige Vergnügungspark der DDR. Seit mehr als 10 Jahren schlummert das Gelände vor sich hin, die Natur erobert die Fahrgeschäfte, Bohlenwege modern, Metallteile rosten. Dieser verwunschene Zustand hat bald ein Ende: Der Senat plant die Wiederbelebung des Freizeitparks.

Die Fotos aus dem Spreepark sind von 9. Mai bis 12. Juni im Berliner Salon für Fotokunst im Kulturhaus Schöneberg zu sehen, Kyffhäuserstr. 23, Mi. 14-19 Uhr, Do. 12-17 Uhr.