Publikumspreis bei der urbEXPO

expo_0712Die Gruppenausstellung urbEXPO zeigte in Bochum im Mai Fotos über Lost Places. Meine Serie mit Aufnahmen von der Geisterstadt Kolmanskuppe in Namibia wurde dabei mit dem Publikumspreis ausgezeichnet – mit 240 von 1168 abgegebenen Stimmen.

Link zur urbEXPO

Link zu Fotos von Kolmanskuppe

Artikel: Geisterstadt in der Wüste

20180331_125101Die Diamantenmine Kolmanskuppe war zu deutschen Kolonialzeiten kurzzeitig eine der reichsten Städte der Welt – pro Kopf gerechnet. Heute ist es ein faszinierender Lost Place, an dem die Spuren der Geschichte immer noch präsent sind. Mein Beitrag ist beim Luxemburger Wort erschienen.

Beitrag: Geisterstadt Kolmanskuppe

_20170307_160624Auf dem Bauch robbend sammelten Arbeiter zu Beginn des 20. Jahrhunderts in der namibischen Wüste Diamanten auf. Der Gewinn floss in prächtige Bauten in der Stadt Kolmanskuppe. Die Bewohner hatten mitten in der Wüste einen Pool und eigene Eisfabrik, sie ließen Theaterensembles aus Europa anreisen und Wasser aus Kapstadt per Schiff liefern. Als die Diamantenindustrie weiterzog, verfiel Kolmanskuppe zur Geisterstadt. Mein Beitrag ist jetzt im SÜD-AFRIKA Magazin erschienen.

Ausstellung Lost Places

Heilstätten BeelitzLost Places – vergessene Orte – waren das Thema meiner  Fotoausstellung im Café Schwarzer Riese in Aschaffenburg, die von Januar bis Mitte gezeigt wurde. Sie umfasste Aufnahmen von der Geisterstadt Kolmanskuppe in Südnamibia, der einstigen Lungenklinik in Beelitz-Heilstätten in Brandenburg und Ghost Towns in der kanadischen Provinz Saskatchewan.

Beitrag über Ghost Towns

_cover ghostWacklige Holzhäuser, morsche Getreidesilos, knarrende Dielen: Überall in der kanadischen Provinz Saskatchewan findet man verlassene Häuser und Geisterstädte, die seit dem Ende des Weizenbooms Mitte des 20. Jahrhundert leerstehen. Mein Beitrag über die Faszination der Ghost Towns ist jetzt im AMERICA Journal erschienen.