Touristik aktuell: Welterbe Oaxaca

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Foto aus dem Weltkulturerbe Oaxaca in Mexiko: Platz von Santo Domingo.

„Nachmittags auf dem Hauptplatz von Oaxaca: Es riecht nach Tortillas und heißer Schokolade, nach Tequila und Kaffee, nach Mangos, geröstetem Mais und Zuckerwatte. Die Luft ist erfüllt vom Geschrei tobender Kinder und den schrägen Tönen einer indianischen Blaskapelle …“ Ein Beitrag von mir über das Weltkulturerbe der Kolonialstadt Oaxaca im Südwesten Mexikos ist jetzt in Touristik aktuell erschienen.

Link zum Nachlesen: Oaxaca

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Mexiko kulinarisch

Mexiko kulinarischHuhn in Schokoladensauce, geröstete Grashüpfer, indianische „Steinsuppe“: Die mexikanische Küche gilt neben der peruanischen als eine der vielfältigsten in Lateinamerika. Besonders authentisch erlebt man sie in Markthallen, an Straßenständen und in kleinen Familienrestaurants. Oder bei einem Kochkurs!

_DSC1893Mein Beitrag über das immaterielle Weltkulturerbe mexikanische Küche, den ich in Mexico City, Oaxaca und Puebla recherchiert habe, ist im Ärztlichen Journal Reise und Medizin erschienen. Auch das Coverfoto der Septemberausgabe stammt von mir.

Nachlesen kann man die Geschichte HIER.

Iran: Aufbruch im Land der Mullahs

Königsgrab im IranMoscheen mit Zwiebelkuppeln, legendäre Heiligtümer der Schiiten, Plätze wie aus Tausendundeiner Nacht: Der Iran mit seinen 17 Weltkulturerbe-Stätten öffnet sich wieder für Besucher. Die Bevölkerung ist begierig auf Kontakt mit den Fremden.

Mein Beitrag über eine Reise von Teheran über Isfahan nach Shiraz ist jetzt in der Rhein-Neckar-Zeitung erschienen.

Den Artikel als PDF lesen: Beitrag Iran

Frisch recherchiert: Mexiko

Mexico CityMexiko stand im Mittelpunkt einer Recherchereise im April. Folgende Themen habe ich mitgebracht:

– Mexiko kulinarisch: Die mexikanische Küche zählt seit 2010 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Auf einer gastronomischen Reise durch Mexico City, Oaxaca und Puebla kann man ihren Reichtum erleben – und begegnet Küchenchefs, die sogar prähispanische Kochrezepte wieder aufleben lassen.

– Der Kampf der Radler: Mexikos Radfahrer lassen die Muskeln spielen. Nahezu täglich finden „Paseos“ statt, Happenings und Flashmobs, an denen hunderte teilnehmen, um das Radeln in Mexico City zu promoten. Inzwischen gibt es Radwege und sogar einen regelmäßigen „autofreien Sonntag“.

– Die ungeliebte Schöne: Einst als smogverseuchte, kriminelle Metropole verschrien, hat sich Mexico City in den letzten Jahren stark verändert – mit mehr Sicherheit, modernen Museen, neuen Fußgängerzonen und restaurierten Parks, mit freiem WLAN auf den Plätzen und Gratis-Fahradverleih.